Das Premer Moor
Die Ausrüstung der Torfstecher

Torstechen - wahrlich kein Zuckerschlecken
Gestochen wurde gewöhnlich im Mai, im Sommer wurden die "Wäsen" (Torfstücke) zur besseren Austrocknung umgebockt, im Herbst in die Torfhütten gebracht und im Winter, wenn der Boden gefroren war mit der "Schloapfe" (von Pferden gezogener Lastschlitten) nach Hause gefahren.
Das Torfstechen, das eine sehr schwere Arbeit war, begann früh um 6:00 Uhr, mittags gab es eine 1 Stunde Pause, vormittags und nachmittags Brotzeit.
Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
und den Europäischen Landwirtschaftsfond für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER)









