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Gemeinde
Prem
am Lech

Das Premer Moor

Die Ausrüstung der Torfstecher

Wenn Ihr durch den Premer Filz geht, schaut Euch das Gelände einmal genau an!

Ihr erkennt die Höhenunterschiede in den verschiednen Bereichen.

In den tieferen Flächen befanden sich früher die Torfstiche.

Das Gelände zeigt heute noch die Spuren der einstigen Torfnutzung.

 

Torstechen - wahrlich kein Zuckerschlecken

Gestochen wurde gewöhnlich im Mai, im Sommer wurden die "Wäsen" (Torfstücke) zur besseren Austrocknung umgebockt, im Herbst in die Torfhütten gebracht und im Winter, wenn der Boden gefroren war mit der "Schloapfe" (von Pferden gezogener Lastschlitten) nach Hause gefahren.

Das Torfstechen, das eine sehr schwere Arbeit war, begann früh um 6:00 Uhr, mittags gab es eine 1 Stunde Pause, vormittags und nachmittags Brotzeit.

Diese Informationen können Sie hier als PDF herunterladen

Hier können Sie die Information auf Ihr Handy scannen.

Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
und den Europäischen Landwirtschaftsfond für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER)