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Gemeinde
Prem
am Lech

Wandermöglichkeiten in und rund um Prem

Der Moorweg (früher: P1)

Länge: ca. 6 km
Gehzeit: ca. 2 Std.

Eine interessante Wanderung durch den Moorlehrpfad und mit herrlichem Ausblick auf das Moor.

Der Moorlehrpfad ist eine interessante Wanderung mit herrlichem Ein- und Ausblicken auf das Premer Filz.
Vom Moorbad-Parkplatz führt der Weg immer dem "Huidingerle"-Schild folgend zunächst am Moorbad (Tafel) vorbei.
Dem Weg weiter folgend, gelangt man über eine kleine Brücke zu einem Stadel an einem Feldkreuz (Tafel) mit Blick auf das Ammergebirge und den vorgelagerten Trauchberg. Der Weg führt weiter in den Bruchwald (Tafeln). Beim "Huidingerle" verzweigt sich der Weg zunächst, dem rechten Weg folgend gelangt man an den Rand ehemaliger Torfstiche (Tafel), der dicht mit Heidekraut, Rauschbeer- und Heidelbeerbüschen bewachsen ist.

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Der Lechuferweg (früher PL)

Länge: ca.12 km
Gehzeit: ca. 3 Std.

Abwechslungsreiche Wanderung mit herrlichen Ausblicken entlang des Lechs.

Der Premer Lechuferweg Küchele - Gründl ist ein Teilabschnitt des gesamten Lech-Höhenweg von der Quelle bis zur Donau. Im hier beschriebenen Bereich gibt es vier Möglichkeiten zu Starten, am Parkplatz der Vogelbeobachtungsstation in Küchele, am Parkplatz Lechaue, am Parkplatz des Moorbades und an der Lechbrücke. Im Nachfolgenden ist hier der Ausgangspunkt Parkplatz Moorbad Prem gewählt.
Vom Parkplatz am Moorbad überqueren wir die Kreisstraße und gehen den Röthenbach abwärts auf den Lechuferweg zu. Vor der Brücke über den Mühlbach folgen wir nun zuerst der Beschilderung nach recht lechabwärts. Vielfach bieten Ruhebänke reizvolle Einblicke auf die Lechauenlandschaft. An einigen Stellen lohnt ein Abstecher von wenigen Metern hinab zu den eingelagerten Felsriegeln oder in die Uferlandschaft der Lechauen. Der Weg führt weiter bis zur Lechbrücke Gründl -Lechbruck.

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Der Panoramaweg (früher P2)

Länge: ca.7 km
Gehzeit: ca. 2 Std.

Abwechslungsreiche Wanderung mit herrlichen Ausblicken über die umliegenden Berge und Seen. Überwiegend sonnig.

Vom Wanderparkplatz Lechaue geht der Wanderweg an dem Restaurant-Cafe Lechaue vorbei durch die Sportanlagen (Tischtennis, Federball, Schach u. a.), Wassertretbecken und einem Waldspielplatz. Nach Überschreiten des Mühlbaches (Info-Tafel) geht es am Feuerwehrhaus und am Maibaum (Sitzgruppe) vorbei und  über die Flößerstraße leicht bergauf.

An der Linde am Kirchplatz biegt der Wanderweg rechts ab nach Moosreiten, nach dem Ortsende wird der rechte, ansteigende Weg nach Küchele gewählt. Auf der Anhöhe führt rechts ein Stichweg bzw. Wiesenweg zum Mühlberg mit einem Rundblick auf Prem, den Lechsee und das nahe Ammergebirge. Oberhalb des Kaltenbrunner Sees führt der Feldweg mit Blick auf den Kaltenbrunnersee und das Ammergebirge hinunter zum Weiler „Küchele". Nicht nur an heißen Tagen lohnt sich der kurze Abstecher hinab zum Kaltenbrunnersee.

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Der Weilerweg (früher P3)

Länge: ca. 6 km
Gehzeit: ca. 2Std.

Eine kurzweilige Wanderung auf überwiegend asphaltierten Straßen.

Vom Parkplatz am Maibaum führt der Weg leicht ansteigend hinauf zur Dorflinde und der Kirche, der Straße folgend gelangt man zum Spielplatz, hier ist der Abzweig zum Weiler Holz, (Hinweisschild Rundweg P3). Am Ortsende steigt die Straße ziemlich an und erreicht die Premer Viehweide, eine ca. 3 qkm große Allmendefläche.

Im Weiler „Holz" biegen Sie rechts ab nach „Moosreiten". Die Straße führt nun durch das Bundeswehrgelände und darf nicht verlassen werden darf. Der Durchgang durch das Bundeswehrgelände ist nur auf diesem Weg erlaubt. Nach dem Bundeswehrgelände führt der Weg zunächst durch beweidete Almhänge und der jetzt ebenen Straße folgend direkt auf den Weiler Moosreiten zu.

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Wandern im Pfaffenwinkel

 

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Eschenberger Hügelkette

Länge: ca.7 km, Gehzeit: ca. 2 Std

In Küchele überqueren wir unmittelbar am Parkplatz der Vogelbeobachtungsstation die Kreisstraße und folgen der Beschilderung nach Eschenberg. Die Straße steigt bis zum Weiler Jans stetig an und wir erst hier wieder eben. Hinter Jans biegen wir der Beschilderung Schwaighof folgend links ab. Nun immer rechts haltend erreichen wir die letzten Häuser von Ried. Weiterhin immer rechts haltend erreichen wir oberhalb von Eschenberg wieder das Wegkreuz und der Weg führt nun abwärts auf den Ausgangspunk zu.

 

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LechErlebnisWeg

Wandern Sie durch die herrliche Fluss- und Seenlandschaft des Lechs. Natürliche Flussabschnitte, spiegelnde Seen, gemütliche Ortschaften und die historischen Altstädte von Landsberg, Schongau und Füssen bilden die malerische Kulisse dieses Fernwanderweges.

Vom historischen Landsberg führt der Weg über Epfach mit sehenswertem Römermuseum und Kinsau hinauf zur Lechleite und offenbart einen Prachtblick auf die Alpenkette bevor es weiter über Hohenfurch zum Schwalbenstein und nach Schongau mit der mittelalterlichen Altstadt auf einem Lechumlaufberg geht. Das nächste Highlight am Weg ist die Litzauer Schleife, eine ursprünglich erhaltene Lechschleife. Am Urspringer Lechstausee entlang geht es weiter nach Lechbruck. Sanft schlängelt sich der Weg nun durch das Hügelland Richtung Süden bis Roßhaupten und weiter dem Ufer des Forggensees folgend mit wundervollem Blick auf die Ammergauer und Tannheimer Berge hinein nach Füssen, wo schließlich das Ziel der Tour, der Lechfall erreicht wird.

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König-Ludwig-Wanderweg

Der bekannteste bayerische König ist wohl König Ludwig II. gewesen. Als Märchenkönig ging er in die deutsche Geschichte ein. König Ludwig II. wurde 1845 geboren und war bereits mit 18 Jahren strahlender König. Seine große Liebe galt den französischen Schlössern und dem Lebensstil des
18. Jahrhunderts. Mit 40 Jahren kam er auf geheimnisvolle Weise im Starnberger See ums Leben. Im Gedächtnis des Volkes lebt er jedoch fort und insbesondere die in seiner Zeit gebauten Schlösser Herrenchiemsee und Neuschwanstein bei Füssen sind eng mit seinem Leben verbunden.
Zur Erinnerung an diesen bayerischen Herrscher wurde im Jahre 1977 ein Wanderweg, der König-Ludwig-Weg, eingerichtet, der durch eine Landschaft führt, die König-Ludwig II. ganz besonders geliebt hat. Dieser Weg verbindet die Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau, auf dem er seine Jugend verbrachte, mit dem Starnberger See, in dem König-Ludwig II. ums Leben kam.
Der Weg führt dabei durch eine herrliche Alpenvorlandschaft, beginnend am Starnberger See und endet im Allgäu an der österreichischen Grenze in Füssen. Er berührt nicht nur landschaftliche Sehenswürdigkeiten wie die oberbayerischen Seen, Starnberger See und Ammersee oder die romantische Ammerschlucht bei Rottenbuch, sondern auch kunsthistorische Stätten, wie die sehenswerten Barockkirchen in Andechs, Dießen, Rottenbuch sowie die weltberühmte Wieskirche. Die Klöster Andechs, Wessobrunn und Steingaden, die am Wege liegen, zeugen von der alten Kultur dieser Region.
Der „König-Ludwig-Weg“ ist annähernd 120 km lang und auf verschiedenen Varianten zu begehen. Im südlichen Teil knüpft er an den Lech-Höhenweg von Landsberg nach Füssen an.

Informationen unter www.koenig-ludwig-weg.de

Pfaffenwinkler Milchweg

Alles zum Thema „Rund um die Milch“ an 10 Stationen
Der Pfaffenwinkler Milchweg beginnt an der Schönegger Käsealm in Schönegg bei Rottenbuch, zwischen Peiting und Oberammergau in der Nähe der Echelsbacher Brücke.
Es gibt Informationstafeln, die Ihnen das Thema Milch näher bringen, z.B. Milchbauern und die Waldarbeit - Fut-ter und Wasser - Vom Kalb zur Kuh - Käseherstellung usw. Außerdem erwarten Sie viele zusätzliche Erlebnisse an den Stationen, z.B. Melken an einer Plastikkuh, Riesenmemory usw.

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Pilger-Wander-Weg im Pfaffenwinkel - Westschleife

„Wilde Flüsse“ - Ammer und Lech prägen die Landschaft der Westschleife. Die etwas kürzeren, aber hügeligeren und anspruchsvolleren 6 Tagesetappen mit 76 km verbinden Highlights wie die wild-romantische Ammerschlucht, den Brettleweg durch das Wiesfilz oder die Besteigung des Auerbergs mit den Klosterorten Rottenbuch, Steingaden und Schongau und den bedeutendsten Kirchen der Region u.a. dem UNESCO Welterbe Wieskirche.

Manchmal gerät das Leben ins Stocken oder seine Bahnen werden so eng, dass es kaum mehr darin atmen kann. Der Fluss des Lebens scheint zu versiegen. In diesen Momenten ist es hilfreich, sich dem Fluss wieder anzuvertrauen, dem ursprünglichen und auch wilden Fließen. Die Flüsse nehmen uns mit auf eine Reise, deren Lauf Wendungen aufweist und Umwälzungen mit sich bringt. Die Wildheit ist ein unberechenbares Element, sie erfordert Mut, sich einzulassen, Kontrolle und Halt aufzugeben und zu vertrauen in das Leben: sich hingeben und die Energie des Fließens zu genießen.

76 km7 Tagesetappen14-18 km

► Hier gelangen Sie zur Tourenbeschreibung der Westschleife

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Jakobsweg

von München zum Bodensee

Von Rottenbuch aus geht es entlang der geteerten Hauptstraße hinauf nach Wildsteig. Hinunter ins Tal führt eine kleine Straße an moorigen Wiesen vorbei in den Wald. Direkt gegenüber auf einer Anhöhe steht die berühmte „Wieskirche".

Ab hier besteht der Weg aus Bretterstegen, mit denen das „Wiesfilz", ein Moor, überbaut ist. Bald beginnt der Wald, und durch feuchte Wiesen gelangen Sie am Bach entlang zur Schlögelmühle. Eine Stunde später ist Steingaden mit seinem ebenfalls beeindruckenden „Welfenmünster" erreicht. Über Urspring und Steingädele geht es weiter in eine schöne Auenlandschaft. Wer es eilig hat, kann über den „Prälatenweg" geradeaus die Brücke und den Ort Lechbruck erreichen.

Der Moorlehrpfad, für den man nach links in Richtung Prem abbiegt, dürfte aber für viele Wanderer interessanter sein. Dort angekommen, überqueren Sie den Lech über die große Staumauer und erreichen auf der linken Flussseite Lechbruck.

Kulturpfad - Schutzengelweg

Der Kulturpfad Schutzengelweg befindet sich in Bayerns größtem Naturschutzgebiet, dem "Ammergebirge". Schon bayerische Könige hatten eine besondere Vorliebe für diese großartige Bergwelt. Wir laden Sie ein auf diesem Bergwanderweg Interessantes über die Eiszeiten, Geologie, Kultur und Geschichte zu erfahren. Dazu wurden an markanten Punkten Schautafeln errichtet, um Sichtbares verständlicher zu machen.

So finden Sie den "Schutzengelweg": Der Kulturpfad beginnt an der Talstation der Tegelbergbahn und führt Sie bis in eine Höhe von 1720 m (reine Gehzeit 2 1/2 Stunden, ca. 900 Höhenmeter) zur Bergstation der Tegelbergbahn. Oder Sie fahren mit der Tegelbergbahn auf den Berg und wandern den Kulturpfad ins Tal. (reine Gehzeit etwa 2 Stunden)

Naturpfad Ahornreitweg

Der Naturpfad Ahornreitweg befindet sich in Bayerns größtem Naturschutzgebiet, dem "Ammergebirge".

Wir laden Sie ein auf diesem Bergwanderweg Interessantes über die Berge, Wald und Geschichte zu erfahren. Dazu wurden an markanten Punkten Schautafeln errichtet, um Sichtbares verständlicher zu machen.

Der Naturpfad beginnt an der Bergstation der Tegelbergbahn. Sie erreichen diese entweder zu Fuß über den Skiabfahrtsweg (ca. 2 1/2 stündiger, ansteigender Bergpfad, ca. 900 Höhenmeter) oder auch mit der Bergbahn ab 8.30 Uhr.