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Gemeinde Prem

Prem am Lech

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Beginn: Dienstag 24.10.2017
Uhrzeit:   Uhr
Wo: Schützenstüberl Prem

Ablauf: {Ablauf}

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Restmüll

Restmuell

Beginn: Mittwoch 25.10.2017
Uhrzeit: 06:00 Uhr
Wo: Prem

Ablauf: {Ablauf}

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Feuerwehrübung

Freiwillige_Feuerwehr_Prem

Beginn: Mittwoch 25.10.2017
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Wo: Feuerwehrgerätehaus Prem

Ablauf: {Ablauf}

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ID-172

Auszug aus der Gemeindechronik

Prem vor 275 Jahren - 1736

Am 5. Februar wurden in der Pfarrkirche Prem mit Genehmigung des Steingadener Abtes getraut der Witwer Oswald Schegger, geboren in Niederhofen bei Schongau, und die Witwe Rosina Witich, geboren in Mittenwald, Freisinger Territorium. Zeugen waren Johann Georg Beer von Prem und Andreas Lori von Moosreiten.

Am 14. April starb die Witwe Anna Weber im Alter von 72 Jahren, Schwester des Steingadener Abtes Magnus Bracht von Moos und getreue Meierin (Schweigerin) in Illberg bei Steingaden. Am 28.Mai wurden in Prem getraut der Witwer Johann Georg Krammer (Kramer), Sohn des Markus Kramer von Prem und einstmals kaierlicher Soldat, nunmehr im Dienste des Klosters Steingaden, und die tugendsame Jungfrau Maria Magdalena Spindler, Tocher des Michael Spindler. Am 11. Juni wurde geboren und getauft, Franz Bauer, Sohn des Franz Baur "de Creutzbichl" und der Barbara Köpf von Prem.

Am 31. Oktober wurde durch einen unvorsichtigen Schuß Brigitta Spindler getötet.

Prem vor 250 Jahren - 1761

Für die Pfarrkirche wurde um 35 Gulden eine Uhr beschafft, das Aufstellen kostete zusätzlich 14 Gulden und 34 Kreuzer.

Am 8. Juli erhilt Thaddaeus Ramis, Maler, für eine ganz neue Sonnenuhr samt Schlosserarbeiten vier Gulden.

Am 15. Februar starb in Unterried die fromme Witwe Anna Noll, eine Wohltäterin der Kirche.

Prem vor 225 Jahren - 1786

Am 22. Oktober wurde in Steingaden duch den Augsburger Weihbischof Clemens August 42 Firmlinge aus der Pfarrei, darunter auch aus Schlauch Joseph, Maria und Andreas Lori, gefirmt.

Prem vor 200 Jahren - 1811

Am 12. Januar wird durch das fürstbischöfliche Generalvikariat Augsburg festgestellt: Die durch die Organisation der Klosterpfarreien bisher zur Pfarrei Prem gehörigen Weiler Biberschwöll und Schlauch, dann die Einöden Brandstatt, Moos und Thal sind der Pfarrei Steingaden zugewiesen worden.
(Pfarrer Niggl in Steingaden und Pfarrer Scharz in Prem)

Am 20. Februar fand eine Visitation der Pfarrschule Prem statt durch Distrikts-Schulinspektor Dr. Leonhard Scharl, Stadtpfarrer in Schongau, in Anwesenheit von Pfarrer und Lokalschulinspektor Hermann Schwarz, Obmann (Bürgermeister) Georg Nuscheler und als Gemeindevertreter Michael Lang und Anton Dirr.
"Es zeigte sich aus der mit den Schülern vorgenommenen Prüfung, dass sie in der Glaubens- und Sittenlehre, Lesen mit beständiger Beziehung auf Bildung des Verstandes und Herzens, in Schön- und Rechtschreiben und eigenen Aufsätzen in Briefform, endlich im Rechnen auf der Tafel und im Kopfe einen sehr schönen Unterricht erhalten, worin sie auch im Verhältnis ihres Schulbesuches einen guten Fortgang machten. Die Methode des Lehrers ist plan- und zweckmäßig, nur etwas zu trocken. Die Schulordnung wird genau beobachtet und gleiche Schulbücher sind durchgehends eingeführt."

Am 1. Mai wurde in Prem die öffentliche Schulprüfung gehalten und mit ihr zugleich die Winterschule geschlossen. Eingetretene schlimme Witterung hielt benachbarte Schulfreunde ab, dieses Fest mit ihrer Gegenwart zu beehren. Nach geendigtem feierlichem Gottesdienst wurde in einer kurzen Ansprache des Lokalinspektors der Zweck und die Wichtigkeit dieses Tages der versammelten Pfarrgemeinde an das Herz gelegt. (Hermann Schwarz)

Am 7. Juni wird in Weißenhorn Konrad Albrecht geboren, der am 01. Juni 1838 die Priesterweihe empfängt und am 16. Juni 1859 Pfarrer in Prem wird.

Am 21. August bestätigt Distriktschulinspektor Dr. Leonhard Scharl, Stadtpfarrer in Schongau, "dass sich die Pfarrschule in Prem in Rücksicht der Lehrart und Beobachtung der inneren Schulordnung in einem sehr guten, dann in Betreff des Fortgangs der Schüler in einem gutem Zustand befinde."

Am 24. September wurde in Tegernheim (Amtsgericht Stadtamhof) durch Pfarrer Jakob Oberndorfer mit Gesang und Geläute begraben Augsutin Schuster, Floßersohn aus Prem, HNr. 64, der in der Donau unter Regensburg etwas ober Schwabelweis ertrank. Er erreichte ein Alter von 20 Jahren 11 Monate. Der Lehrer Koppe brache im vergangenen Spätjahre etliche 20 Obststräucher von Kempten mit, un dversetzte sie in den ihm zugeteilten Schulgarten. Die Zukunft wird lehren, ob diese Stämmchen gedeihen und in unserem Klima und Boden hiesiger Gegen der Obstkultur föderlich oder hinderlich seien. Die Immenzucht wird von mehreren Familien zwar mit Vorliebe, aber leider nichts weniger als kunstmäßig und vielen Nutzen erzweckend, betrieben. (Pfarrer Hermann Schwarz)
Die Mutter des Lehrers erteilt ein paar Mädchen Unterricht im Stricken. Die Orte Hacheck und Moosreiten haben ihre "Produkte des Pflanzenreiches total, alle übrigen aber zur Hälfte durch Hagel verloren.

In einem Schreiben des Pfarrer Hermann Schwarz vom 15. Februar 1811 an das K.B. Landgericht Schongau wird in bewegten Worten die große Not der Zeit geschildert, aber auch die Segnung des Friedens:
"Schon der Bau des neuen Schulhauses, zu dem wir 800 Gulden unterzeichneten, überstieg die Summe von 1300 Gulden. Schlagen wir die geleisteten Hand- und Spannfronen in Geld an, so gibt das wieder eine Summe von 700 bis 800 Gulden, so dass uns jenes Gebäude auf mehr als 2000 Gulden zu stehen kömmt. Welche eine Anstrengung zur Deckung dieser Summe wird von einer ohnehin nicht vermögenden Pfarrgemeinde gefordert, die nicht mehr als 64 Familien zählt? Und doch hätten wir, unserer Verbindlichkeit eingedenkt, derselben gewiß entsprochen, wäre nicht des unselingen Krieges Ungemach über unsere Häupter hereingebrochen.
Dem Kgl. Landgericht ist es nur zu bekannt, was auch wir in jenen Tagen des Schreckens durch unsere insurgierten (aufständischen) Nachbarn zu leiden hatten. Alles erwärmt sich nun wieder an den lieblichen Strahlen der holden Sonne des Friedens und wacht allgemach zu neuem Leben auf.
Aber, wenn ein Ort in Baiern, so fühlt die hiesige Gegend und wird lange noch fühlen die schmerzlichen Nachwehen jenes unseligen Sturmes, der die Stengel unseres Wohlstandes zerknickte.
An das unwirtbare Gebirge hingeworfen, in Hinsucht des getreidetragenden Bodens von der eigensinnigen Natur sehr steifmütterlich bedacht, ist unseres Erwerbes einzige Quelle Viehzucht und Holzverkauf.
Der Erlös aus beiden aber reichte in besten Jahren kaum, die Staatsauflagen, Gemeindelasten, den Ankauf des benötigten Getreides usw. zu decken. Wie weit weniger jetzt, da unsere Hauptnahrung, das Holz, wegen dem niedrigen Stand der österreichischen Banknoten keinen Absatz findet!
Den wenigsten aus uns ist ihr im verflossenen Jahre verflößtes Holz bezahlt: Welch eine noch traurigere Aussicht sich heur unserem trostlosen Auge! Denn bessert sich der österreichische Kurs nicht, so kann der Floßmann ohne augenscheinliche Gefahr eines großen Verlustes unser mit unsäglicher Mühe, Zeit- und Kostenaufwand im Winter zusammengeschlepptes Holz nicht dahin verführen, und wir befinden uns dann in der traurigen Alternative, entweder den wahrscheinlichen Verlust mit dem Floßer zu teilen, oder unser Holz auf der Lege verfaulen zu sehen. Zudem drücken Steuern, Kriegsumlagen, Ablösungstermine in Hinsicht des Grundeigentums und dergleichen so schwer auf uns ein, dass wir, da jene unsere Hauptnahrungsquelle verstopft ist, uns bald nicht mehr werden zu retten wissen."

Am 17. Juni fand eine Versammlung der Premer Gemeindeglieder satt. Es wurde derüber abgestimmt, ob der Prozeß mit den Zwingern zu führen ist. Von den 34 Anwesenden waren alle dafür. Die fehlenden Glieder befinden sich nach Angaben des Obmannes Georg Nuscheler auf dem Wasser oder Feld.
(Staatsarchiv München, AR 3610-404, "Zwingen gegen Prem, Weiderecht Schlögl von 1811)

Andreas Pfeiffer am Schlögl, verheiratet mit Cleopha, Sägmüller, führt einen Rechtsstreit gegen Franz Eberl et Cons,. in Prem, Säg- und Mahlmüller und Gerog Schweizer, Sägmüller in Prem, wegen des Wasserbaues.
(Staatsarchiv München AR Fasc. 3606 Nr. 230)

Prem vor 175 Jahren - 1836

Am 20. Januar trat Pfarrer Josef Laber, geboren am 8. Mai 1788 in Wemding, seinen Dienst in Prem an, wo er bis 01. November 1847 als Pfarrer und von 1843 - 1847 Distriktsschulinspektor tätig war. Er empfing die Priesterweihe am 03. Oktober 1913. Er war ein großer Musikfreund.

Am 08. Januar konnte der Bau der neuen Lechbrücke zwischen Gründl und Lechbruck dem öffentlichen Verkehr übergeben werden. Mit bedeutenden Kosten wurde die neue Brücke hergestellt, aber das Vorrecht des einzunehmenden Zolles auf 99 Jahre erteilt, lohnte das kühne Unternehmen (nach P. Hildebrand Dußler).

Am Samstag, den 27. August, reisten der Kronprinz und spätere König Ludwig I. und sein Bruder Prinz Otto, der König von Griechenland, durch Steingaden nach Hohenschwangau. Die Hoheiten wurden auch von der Premer Bevölkerung feierlich empfangen. Pfarrer Laber schreibt darüber am Vortage: Zum Empfang hat der Ortsvorsteher von Prem mit der Schuljugend und dem größten Teil der Gemeinde, sämtliche in feiertäglichen Kleidern, in Steingaden zu erscheinen. Man kommt in Steingaden zusammen allenfalls nach 1 Uhr.

Der Jahrlohn für einige wenige Bauernknechte betrug 50 Gulden, die meisten erhielten nur 27-30 Gulden, mindere 20 und 24 Gulden. Buben bekamen 11 Gulden, Mägde 14 - 30 Gulden, im Durchschnitt 18 - 20 Gulden.

Prem vor 150 Jahren - 1861

In diesem Jahr stellte Maurermeister Ludwig Eicher aus Steingaden die Rechnung über 700 Gulden 42 Kreuzer für den Schulhaus-Erweiterungsbau. Er hat 4000 Ziegelsteine, 4000 Dachplatten, 4000 Dachschindeln, 130 Kalkfässer u. a. geliefert.

Die Zimmerarbeiten verichteten Zimmermeister Augstin Beer mit seinem Gesellen, die Schreinerarbeiten Schreinermeister Max Schuster von Prem, die Schlosserarbeiten Martin Bosch von Prem, die Schmiedarbeiten Georg Sieber von Prem, die Glaserarbeit Martin Schmid von Steingaden. Pfarrer Konrad Albrecht, 50 Jahre alt, seit zwei Jahren Pfarrer in Prem stellte fest: Die Pfarrgemeinde hat wohl gläubigen Sinn ohne irrtümliche Glaubensrichtung. Der Besuch des Gottesdienstes könnte besser sein. Die Sittlichkeit der Jugend ist lobenswürdig. Der Lehrer ist religiös sittlich; im Unterricht vorzüglich. Das Pfaffwiddum ist in eigener Bewirtschaftung.

Prem vor 100 Jahren - 1911

Nach einem Kostenvoranschlag vom 24. Januar 1911 lieferte Rudolf Knoll, Turmuhrenfabrik in Gundelfingen a. D. eine neue Turmuhr mit Eisenrädern, bestehend aus einem Gehwerk mit konstanter Kraft, Präzisionsankerhemmung und Sekundenpendel, vier Gewichte, vier Paar in Kupfer getriebene Zeiger und echt vergoldet, vier Zeigerwerke, vier Ziffernblätter 1 m 60 cm und quadratischen Durchmesser mit schwarzen Ziffern auf weißem Grund .... um 1975 Mark. Die Aufstellung erfolgte in 12 Arbeitstagen durch Georg Alletsee, Schreinermeister in Prem (103.63) und (12.60), wie dies Pfarrer Simon Strobel am 31. Januar 1912 beurkundete.

Am 19. Februar wird beschlossen: Das neue Schulhaus in Prem soll die Hausnummer 88 erhalten. Damals war es fast vollendet. Prem hat eine Schule mit zwei Lehrkräften. Das im Jahre 1909 begonnene neue Schulgebäude hat zwei Schulsäle und Raum für je 80 Kinder. Die Sonntagsschule wird im Schulhause, die Christenlehre in der Pfarrkirche gehalten. Religionsunterreicht erteilt in beiden Abteilungen der Ortspfarrer, welcher zugleich Lokalschulinspektor ist. Der Lehrer hat zugleich Mesnerdienst.
Auf Bitte des Volksschullehrers Michael Weichselsdorfer wird der niedere Kirchendienst (d. i. Mesnerdienst) vom hiesigen Schuldienst getrennt, wenn die Gemeindekasse nicht belastet wird. Zu diesem Dienst wird die Familie Eberle, HNr. 46 in Prem vorgeschlagen, da diese sich ganz in der Nähe befindet. Erster eigener Mesner wird der Säldnersohn Georg Eberle.
In diesem Jahr fand in der Pfarrkirche keine Eheschließung statt.

Prem vor 75 Jahren - 1936

Am 30. Dezember heiratet Ludwig Simbeck, Diplomingenieur in München, geboren am 20. Juli 1906 als Sohn des Bauzeichners Ludwig Simbeck und der Berta, geb. Dollacker in Rosenheim Kreszenz Lipp, Sägmühlbesitzerstochter in Aumühle bei Prem, geb. am 20. Februar 1909 in Urspring als Tochter des Franz Josef Lipp, Sägmühlbesitzer und der Julia, geb. Hagspiel, in Aumühle.

Prem vor 50 Jahren - 1961

Am 11. März zeigt die Gemeinde Prem kein Interesse an der Gründung eines Fremdenverkehrsvereins auf Kreisebene.
"Prem kann ca. 180 Sommergäste aufnehmen. Diese kommen schon seit Jahren regelmäßig, viele davon schon seit 1938. Auch für die Zukunft ist mit Vollbelegung der in Prem vorhandenen Zimmer zu rechnen."

In der Gemeindratssitzung vom 12. August wird festgestellt:
"Für die Erweiterung des gemeindlichen Friedhofes werden ca. 400 qm für ca. 40 Grabstellen benötigt. Den Landwirten Ludwig Lang, HNr. 61 und Florian Köpf, HNr. 54, wurden DM 5,00 pro qm geboten."

Prem vor 25 Jahren - 1986

Juni - Bauer Thomas Holzmann (76) wohnt im ältesten Hof in Moosreiten südlich von Prem. Ein weißgetünchter wuchtiger Denkmalschutz-Bau aus dem 19. Jahrhundert. Er sitzt im Juni 1986 blass an seinem Holztisch, kramt in einem Pappkarton und nimmt eine blauweiße Bruchscherbe aus Gips heraus: "Diejenige Person, die des tan hat, die muaß so a Wuat g'het ham, dass sie's an der Mutter Gottes auslass'n hat". Er kann nicht fassen, was Unbekannte ihm angetan haben. Das weiße Eisengitterchen vom Bildstock stand weit offen - und die blaue Muttergottes fehlte. Die Scherben der Madonna lieen in einem Gebüsch nciht weit entfernt. Der materielle Wert der Gips-Figur kann nur geschätzt werden: etwa 500 Mark. Der idelle Wert ist unschätzbar. (Schongauer Nachrichten)

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