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Prem am Lech

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Kurzanfrage

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Sonntag, 29. Mai 2016

Veranstaltungen

Biomüll

Biomuell

Beginn: Mi 01.06.2016
Uhrzeit: 06:00 Uhr
Wo: Prem

Ablauf: Biomüll
Für alle kompostierbaren Küchen- und Gartenabfälle, z.B.: Kaffeesatz, Tee, Brot-, Obst-, Gemüse und Essensreste (Speisereste nur aus privaten Haushalten), Pflanzenreste sowie Küchenkrepppapier, Papiertaschentücher, -Handtücher, Holzschliffverpackungen (Eierkartons).
Für eine saubere, angenehme Sammlung sind Tageszeitungen oder Papiertüten gut geeignet, die Abfälle einzuwickeln und die Feuchtigkeit aufzusaugen.

Nicht in die Biotonne gehören: Asche, Windeln, Q-Tips, Kleintiermist oder ähnliches, Hundekot, Metalle, Straßenkehrricht oder Plastik (z.B. Müllbeutel). Diese Abfälle sind nicht kompostierbar und beeinträchtigen die Kompostqualität. So genannte "kompostierbare Plastikbeutel" sind nicht vollständig kompostierbar und gehören daher nicht in die Biotonne.

Verfügbare Tonnengrößen: 80, 120, 240 Liter. Die Größe ist frei wählbar, aber die Tonnen müssen bei der 14-tägigen Abfuhr vollständig geschlossen sein und eine gültige Gebührenmarke (gelb, viereckig) haben. Eine gemeinsame Nutzung ist möglich. Wenn Sie die Bioabfälle selbst kompostieren, können Sie auf die Biotonne verzichten und die Biotonnengebühr einsparen.

Sollte die Tonne ausnahmsweise nicht reichen, gibt es einen offiziellen Biomüllsack, der zur Abfuhr gestellt werden darf. Der Sack wird i.d.R. bei den Gemeindeverwaltungen gegen eine Gebühr verkauft, da die die Müllabfuhrgebühren beinhaltet. Handelsübliche Papiersäcke werden bei der Biomüllabfuhr nicht mitgenommen, wenn sie neben der Biotonne stehen.

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Restmüll

Restmuell

Beginn: Mi 08.06.2016
Uhrzeit: 06:00 Uhr
Wo: Prem

Ablauf: Restmülltonne
Für nicht verwertbare Abfälle oder stark verschmutzte Wertstoffe, beispielsweise: Windeln, Binden, Q-Tips und andere Hygieneabfälle, Kleintierstreu, Holzasche, Kehricht, Zigarettenreste, Staubsaugerbeutel, Glühbirnen, Porzellan, Keramik, alte Stifte, Negative, Fotos, wasserfeste Papiere (Zellstoffe), Tapeten, Cassetten, Lumpen, Nylonstrümpfe, Socken, Stoffreste, abgetragene Kleidung und Schuhe etc.

Kleinelektrogeräte, Batterien und Energiesparlampen dürfen nicht in die Restmülltonne, sondern müssen in den Wertstoffhöfen abgegeben werden!

Verfügbare Tonnengröße: 40, 60, 80, 120, 240 Liter. Die Größe ist frei wählbar, aber die Tonnen müssen bei der 14-tägigen Abfuhr vollständig geschlossen sein und eine gültige Gebührenmarke (violett, viereckig) haben. Eine gemeinschaftliche Nutzung ist möglich.

Sollte die Tonne ausnahmsweise nicht ausreichen, gibt es einen offiziellen Restmüllsack (80 ltr.), der zur Müllabfuhr gestellt werden darf. Der Sack wird i.d.R. bei den Gemeindeverwaltungen gegen eine Gebühr verkauft, die die Müllabfuhr beinhaltet. Handelsübliche Abfallsäcke werden bei der Restmüllabfuhr nicht mitgenommen.

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Gelber Sack

Gelber_Sack

Beginn: Mo 13.06.2016
Uhrzeit: 06:00 Uhr
Wo: Prem

Ablauf: Gelber Sack für Verkaufsverpackungen aus Kunststoff oder Metall (Duale Systeme)

Nur möglichst saubere Verkaufsverpackungen aus Kunststoff oder Metall, z.B. Shampoo-, Spülmittelflaschen, Joghurt-, Quarkbecher, Folien, Plastiktüten, Getränkekartons, Suppentüten, Tiefkühlkostverpackungen, Wandfarbeimer, kleine Blumentöpfe aus Plastik, Kronenkorken, Dosen, Aludeckel, Tuben, leere Spraydosen, Schraubverschlüsse, Styroporverpackungen.
Die Verpackungen müssen löffelrein, tropffrei oder pinselrein sein. Pass Sie die Verpackungen auswaschen (wird nicht gefordert), ver(sch)wenden Sie bitte kein Frischwasser, sondern das Restspülwasser!

Nicht in den Gelben Sack gehören sonstige Produkte oder Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff oder Metall (z.B. Spielzeug, Putzeimer, Wannen, Rohre, Kabel, Kleiderbügel, Polster, Schaumstoffe) - das sind keine Verpackungen. Diese Wertstoffe werden an den Wertstoffhöfen angenommen oder können in kleinen Mengen in den Restmüll geworfen werden.
Lebensmittel oder Hygieneartikel (z.B. Windeln) gehören nicht in den Gelben Sack.
Verpackungen aus Glas gehören in die Glascontainer, Kartonverpackungen in den Grauen Sack.

Die Säcke werden kostenlos bei den Wertstoffhöfen, vielen Gemeindeverwaltungen oder in einigen Geschäften ausgegeben. Verwenden Sie die Säcke nur zur Sammlung der Verpackungen!

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ID-78

Wie das Premer Filz entstanden ist

Die Entstehung des Premer Filzes aus geologischer Sicht

Das Premer Filz

Nach Abklingen der letzten Eiszeit zog sich der Lechgletscher vor etwa 15.000 Jahren aus dem dem Alpenvorland zurück. Die gewaltigen Schmelzwasser wurden zunächst zum "Lechbrucker See" gestaut, der im Norden bis Burggen, im Süden bis in die Gegend von Roßhaupten reichte. Der Seespiegel lag bei etwa 750 m NN. Einzelne Hügel aus Moränen- und Schottermaterial ragten inselartig aus der Wasseroberfläche empor. Sie heben sich heute aus der Mooroberfläche heraus - ihre Oberfläche ist infolge der Verwitterung zu Nagelfluh verbacken.

Habt Ihr Euch schon einmal gefragt wie das Premer Filz entstanden ist?

Der Lechgletscher bildet den Ursprung des Premer Filz. Jetzt, weit im Süden, war er aber vor 15.000 Jahren noch ca. 400 m mächtig.

InformationWas ist das Torf genau

Torf ist ein unter Luftabschluss im Wasser entstandenes faseriges Zersetzungsmaterial von Pflanzen.

Es gibt Hochmoortorf und Niedermoortorf.

Da der Premer Filz keine Verbindung zum Grundwasser hat und nur durch Nieder-schlagswasser gespeist wird, handelt es sich um ein Hochmor welches auch Regenmoor genannt wird.

Der Lechgletscher als Baumeister

Am Überlauf dieses Sees entsprang der Lech, der im Laufe der Zeit sein Bett immer tiefer legte und damit den Seespiegel mehr und mehr absenkte. Die von Süden her einmündenden Bäche schütteten ihre Geröllmassen in den See und sperrten den ostwertigen Seeteil, die Premer Bucht barrenartig ab. Damit begann die Verlandung, deren Ergebnis der Premer Filz darstellt.

Von den Rändern her begann die zurückkehrende Vegetation allmählich auf den Premer See überzugreifen. Vor allem Schilf, Binsen, Sauergräser und andere Pflanzen engten die Wasserfläche immer mehr ein. Die abgestorbenen Pflanzenteile sanken zu Boden der Tonschicht und vertorften unter Luftabschluss.

Auf den so entstandenen Sumpfwiesen - Niedermoor siedelten sich Birken- und Erlenwälder, später auch Nadelbäume an. Durch weitere Anhäufung der Torfmassen entwuchs das Moor allmählich dem Bereich des Grundwassers. Zur Ernährung der Pflanzen stand jetzt nur noch das Niederschlagswasser zur Verfügung. Aus dem Niedermoor war ein Hochmoor geworden. Nur ansprochlose Torfmoose (Sphagnum) gediehen auf dem Hochmoor desen Oberfläche uhrglasförmig ist. Der Grund für die Wölbung liegt darin, dass die Mitte des Hochmoores im Wachstum immer etwas voraus ist. Erikaarten und Bäume vervollständigten später die Vegetation dieses Hochmoores - dem der Volksmund den Namen "Königsfilz" gab.

Das Moor

1 Oberfläche mit Humuserde
2 schwach zersetzter Sphagnumtorf (Weißtorf)
3 stark zersetzter Sphagnumtorf (Schwarztorf)
4 Birken-Kiefern-Übergangstorf
5 Seegentorf
6 Schilftorf
7 Mudden
8 mineralischer Untergrund

 

Das Moor
Wäsenbocken

Informationen

Diese Informationen können Sie hier als PDF herunterladen. 

prem_entstehung.pdf

Hier können Sie die Informationen auf Ihr Handy scannen.

Entstehungscode
ALP - Brücke für ländliche Zukunft Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Europäischer Landwirtschaftsfond für die Entwicklung des ländlichen Raums Leader Auerbergland - Pfaffenwinkel Auerbergland

Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
und den Europäischen Landwirtschaftsfond für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER)

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Aktuelles

Moor- und Nachtwanderungen 2016

Das Huidingerle

Ab Mai 2016 starten wir wieder mit unserer geführten Moor- und Nachtwanderung durch den Premer Filz. Die beiden Wanderung findenwöchentlich jeden Dienstag statt.

Weitere Info bei der Tourist Info.

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Seid Ihr mutig genug, neue Wege zu gehen?

Prem am Lech

Diese Frage stellte der Vorsitzende des Verkehrsvereins Udo Ernst den Gästen aus Rotterdam Mark und Linda Mulder mit Ihren Söhnen Nick und Luuk bei der Ehrung zum 5-jährigen Gastbesuch, bei Familie Rauch in der Gemeinde Prem. Gem

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