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Prem am Lech

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Mittwoch, 29. Juni 2016

Veranstaltungen

Biomüll

Biomuell

Beginn: Mi 29.06.2016
Uhrzeit: 06:00 Uhr
Wo: Prem

Ablauf: Biomüll
Für alle kompostierbaren Küchen- und Gartenabfälle, z.B.: Kaffeesatz, Tee, Brot-, Obst-, Gemüse und Essensreste (Speisereste nur aus privaten Haushalten), Pflanzenreste sowie Küchenkrepppapier, Papiertaschentücher, -Handtücher, Holzschliffverpackungen (Eierkartons).
Für eine saubere, angenehme Sammlung sind Tageszeitungen oder Papiertüten gut geeignet, die Abfälle einzuwickeln und die Feuchtigkeit aufzusaugen.

Nicht in die Biotonne gehören: Asche, Windeln, Q-Tips, Kleintiermist oder ähnliches, Hundekot, Metalle, Straßenkehrricht oder Plastik (z.B. Müllbeutel). Diese Abfälle sind nicht kompostierbar und beeinträchtigen die Kompostqualität. So genannte "kompostierbare Plastikbeutel" sind nicht vollständig kompostierbar und gehören daher nicht in die Biotonne.

Verfügbare Tonnengrößen: 80, 120, 240 Liter. Die Größe ist frei wählbar, aber die Tonnen müssen bei der 14-tägigen Abfuhr vollständig geschlossen sein und eine gültige Gebührenmarke (gelb, viereckig) haben. Eine gemeinsame Nutzung ist möglich. Wenn Sie die Bioabfälle selbst kompostieren, können Sie auf die Biotonne verzichten und die Biotonnengebühr einsparen.

Sollte die Tonne ausnahmsweise nicht reichen, gibt es einen offiziellen Biomüllsack, der zur Abfuhr gestellt werden darf. Der Sack wird i.d.R. bei den Gemeindeverwaltungen gegen eine Gebühr verkauft, da die die Müllabfuhrgebühren beinhaltet. Handelsübliche Papiersäcke werden bei der Biomüllabfuhr nicht mitgenommen, wenn sie neben der Biotonne stehen.

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Kaiser und Galiläer

kaiser_und_galilaer

Beginn: Fr 01.07.2016
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Wo: Passionstheater Oberammergau

Ablauf: Regie: Christian Stückl
Bühne und Kostüme: Stefan Hageneier
Musik: Markus Zwink

Im Jahr 351 nach Christus herrscht im Römischen Reich eine gewaltige Umbruchzeit - die Zeit der großen Auseinandersetzung zwischen dem Christentum und dem Hellenismus.
Der junge Julian lebt mit seinem Bruder, dem Thronerben Gallos, in Furcht vor dem christlichen Kaiser Konstantin, der Julians ganze Familie ermorden ließ.
Julian wurde als Christ erzogen, wird jedoch von religiösen Zweifeln geplagt. Er sieht sich als Liebling der alten Götter und glaubt, dass er von ihnen zu großen Taten ausersehen worden ist. Der Mystiker Maximos von Ephesos verkündet ihm die Vision eines Reiches, das sowohl auf christlicher Ethik als auch auf heidnischer Weisheit und Lebensfreude gegründet werden soll. Julian glaubt, dass er dieses Reich aufrichten wird.
In dieser Zeit erfährt Julian, dass Kaiser Konstantin seinen Bruder Gallos hinrichten ließ und ihn, Julian, als Feldherrn an die Grenzen Galliens entsandt hat. Julian trägt dort einen entscheidenden Sieg über die Barbaren davon. Vom Erfolg getrieben, wirft Julian seine Skrupel ab und führt das Heer gegen Rom um Kaiser Konstantin zu stürzen. Er erklärt öffentlich seinen Abfall vom Christentum und wäscht sich mit dem Blut eines Opfertieres als Zeichen der Annahme des Glaubens an die alten römischen Götter.
Kaiser Konstantin ist gestorben, bevor Julian Rom erreicht, und Julian lässt sich zum Kaiser ausrufen. Er verkündet die Religionsfreiheit für alle Bürger. Die Christen widersetzen sich jedoch der von Julian angeordneten Wiedereinführung der heidnischen Bräuche, und schon bald wird der neue Kaiser zum Tyrann, der hart gegen die Christen vorgeht. Bücher werden verbrannt, Menschen gefoltert und ermordet. Kaiser Julian ernennt sich zum Gott. Von Wahnsinn getrieben verlangt er nach den Worten Jesu: "Gib dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!", unbedingten Gehorsam und ungeteilte Hingabe an ihn, da er Gott und Kaiser ist.
Sein Geist verdüstert sich, er führt die Bürger Roms in einen ausweglosen Krieg gegen die Perser und wird in der Wüste von einem ehemaligen Freund, den Christen Agathon, ermordet. Im Angesichts des Todes ruft er zu Jesus: "Du hast gesiegt, Galiläer!"

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Kaiser und Galiläer

kaiser_und_galilaer

Beginn: Sa 02.07.2016
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Wo: Passionstheater Oberammergau

Ablauf: Regie: Christian Stückl
Bühne und Kostüme: Stefan Hageneier
Musik: Markus Zwink

Im Jahr 351 nach Christus herrscht im Römischen Reich eine gewaltige Umbruchzeit - die Zeit der großen Auseinandersetzung zwischen dem Christentum und dem Hellenismus.
Der junge Julian lebt mit seinem Bruder, dem Thronerben Gallos, in Furcht vor dem christlichen Kaiser Konstantin, der Julians ganze Familie ermorden ließ.
Julian wurde als Christ erzogen, wird jedoch von religiösen Zweifeln geplagt. Er sieht sich als Liebling der alten Götter und glaubt, dass er von ihnen zu großen Taten ausersehen worden ist. Der Mystiker Maximos von Ephesos verkündet ihm die Vision eines Reiches, das sowohl auf christlicher Ethik als auch auf heidnischer Weisheit und Lebensfreude gegründet werden soll. Julian glaubt, dass er dieses Reich aufrichten wird.
In dieser Zeit erfährt Julian, dass Kaiser Konstantin seinen Bruder Gallos hinrichten ließ und ihn, Julian, als Feldherrn an die Grenzen Galliens entsandt hat. Julian trägt dort einen entscheidenden Sieg über die Barbaren davon. Vom Erfolg getrieben, wirft Julian seine Skrupel ab und führt das Heer gegen Rom um Kaiser Konstantin zu stürzen. Er erklärt öffentlich seinen Abfall vom Christentum und wäscht sich mit dem Blut eines Opfertieres als Zeichen der Annahme des Glaubens an die alten römischen Götter.
Kaiser Konstantin ist gestorben, bevor Julian Rom erreicht, und Julian lässt sich zum Kaiser ausrufen. Er verkündet die Religionsfreiheit für alle Bürger. Die Christen widersetzen sich jedoch der von Julian angeordneten Wiedereinführung der heidnischen Bräuche, und schon bald wird der neue Kaiser zum Tyrann, der hart gegen die Christen vorgeht. Bücher werden verbrannt, Menschen gefoltert und ermordet. Kaiser Julian ernennt sich zum Gott. Von Wahnsinn getrieben verlangt er nach den Worten Jesu: "Gib dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!", unbedingten Gehorsam und ungeteilte Hingabe an ihn, da er Gott und Kaiser ist.
Sein Geist verdüstert sich, er führt die Bürger Roms in einen ausweglosen Krieg gegen die Perser und wird in der Wüste von einem ehemaligen Freund, den Christen Agathon, ermordet. Im Angesichts des Todes ruft er zu Jesus: "Du hast gesiegt, Galiläer!"

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ID-38

Ausflüge & Kultur - Weitere

Geschrieben von marion am 24.09.14 um 11:15 Uhr • Artikel lesen

Weitere lohnenswerte Ziele

Auerberg bei Bernbeuren (8 km)

Auerberg Herrlicher Blick in das Voralpengebiet mit den Ammergauer Alpen, den Lechtaler Alpen und den Allgäuer Alpen, Schloss Neuschwanstein und den Forggensee. Sehenswerte Wallfahrtskirche St. Georg.

Am letzten Sonntag im April findet dort der traditionelle Georgi-Ritt statt.

Hohen Peißenberg (28 km)

Prem am Lech - Hohen Peißenberg überwältigender Blick ins bayerische Voralpenland, mit Gebirgskette vom Karwendel über Estergebirge, Ammergauer Alpen und Wettersteingebirge bis zu den Allgäuer Alpen, im Norden Ammersee und Starnberger See. Auf dem Hohenpeißenberg steht ein meteorologisches Observatorium des deutschen Wetterdienstes (älteste Bergwetterstation der Welt!) sowie ein Fernsehturm mit 158,76 m. Sehenswert ist auch die Wallfahrtskirche. Neben der Kirche befindet sich das Restaurant "Bayerischer Rigi" Observatorium Hohenpeißenberg (21 km)
Kurfürst Karl Theodor veranlasste im Jahr 1781 die Errichtung des meteorologischen Observatoriums.
Heute ist der Deutsche Wetterdienst auf dem Hohenpeißenberg stationiert.

Deutscher Wetterdienst auf dem Hohenpeißenberg

Lechstaustufe 1 - Roßhaupten (12 km)

Lechstaustufe 1 - Roßhaupten Die größte und wichtigste Anlage des gesamten Lechausbaus ist die Talsperre Roßhaupten mit dem energie- und wasserwirtschaftlichen gleichermaßen bedeutsamen Forggensee als Kopfspeicher der anschließenden Kraftwerkstreppe.
Die Anlage wurde in den Jahren 1950 bis 1954 errichtet.

Das Infozentrum in Roßhaupten ist zu folgenden Zeiten geöffnet:
1. Mai bis 30. September 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr
1. Oktober bis 30. April 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Im Zuge des Umbaus wurde auch ein automatischer Schließmechanismus an der Eingangstüre eingebaut, der für die Besucher vor allem im Sommer die langen Öffnungszeiten bis 20:00 Uhr möglich macht.

E.ON Wasserkraft bietet interessierten Besuchergruppen auch gerne eine Führung durch unser Kraftwerk in Roßhaupten oder eine andere Anlage am Lech an. Voraussetzung hierfür ist die rechtzeitige Vereinbarung eines Besuchstermins. Bitte wenden Sie sich an folgende Telefonnummer: 0 81 91-3 28-1 01.
Die Führung ist ebenso wie der Besuch des Infozentrums kostenlos.

Raisting (52 km)

Raisting Errichtet im Jahr 1963 von der Deutschen Bundespost.

Derzeit sind 6 Großantennen in Betrieb.

Spiegeldurchmesser der Antennen 7 bis 32 Metern

Mehr Info unter: www.raisting.de/erdfunkstelle.html

Wasserkraftwerk Walchensee (67 km)

Wasserkraftwerk WalchenseeErbaut von 1918 - 1924 zur Gewinnung elektrischer Energie.
200 Meter Höhenunterschied vom Walchensee zum Kochelsee
Erzeugung: 320.000.000 kWh/Jahr

Der Plansee

Prem am Lech - Der Plansee Der See, der sich rund 7 km Luftlinie südwestlich des Ammersattels befindet, ist durch einen 1908 erbauten, etwa 300 m langen Kanal mit dem ursprünglich etwa 68 cm[1] höher gelegenen Heiterwanger See verbunden, von dem er, neben den weiteren Zuflüssen Spießbach und Torsäulenbach, sein Wasser bezieht. Im Nordwesten hat der Plansee einen Abfluss durch den sogenannten Kleinen Plansee und über den Archbach zum Lech. Er besitzt zwei Becken mit 78 und 72 m Tiefe auf einer Fläche von insgesamt 2,87 km² und ist damit der größte See im Bezirk (Außerfern).

Der See wird zusammen mit dem Heiterwanger See von den Elektrizitätswerken Reutte als Speicher genutzt, im Winterhalbjahr wird der Wasserspiegel abgesenkt. Ähnlich wie beim Heiterwanger See belegen auch beim Plansee die geringen Biomassen von Schwebealgen und die hohen Sichttiefen (bis zu 15 m) Nährstoffarmut und damit einen ausgezeichneten Gewässerzustand.

Am Plansee bzw. am Heiterwanger See verkehrt eine der höchstgelegenen kommerziellen Schiffahrtslinien in Österreich, die von Ende Mai bis in den Herbst Rundfahrten anbietet.

In der gleichnamigen Ortschaft Plansee (Gemeinde Breitenwang) existiert ein Campingplatz, das Hotel "Forelle", ein Tauchercamp, sowie eine planmäßig angesteuerte Schiffsanlegestelle.

Am Nordufer des Plansees verläuft die über den Ammersattel führende Straße zwischen Reutte und Ettal bzw. Oberammergau.

Die Anfahrt zum Plansee kann entweder über Füssen - Reutte - Plansee (44km) erfolgen oder über Oberammergau - Ettal - Schloss Linderhof - Plansee (64 km). Dadurch ergibt sich eine wunderbare Rundfahrt durch die Alpenlandschaft.

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Aktuelles

Moor- und Nachtwanderungen 2016

Das Huidingerle

Ab Mai 2016 starten wir wieder mit unserer geführten Moor- und Nachtwanderung durch den Premer Filz. Die beiden Wanderung findenwöchentlich jeden Dienstag statt.

Weitere Info bei der Tourist Info.

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Seid Ihr mutig genug, neue Wege zu gehen?

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Diese Frage stellte der Vorsitzende des Verkehrsvereins Udo Ernst den Gästen aus Rotterdam Mark und Linda Mulder mit Ihren Söhnen Nick und Luuk bei der Ehrung zum 5-jährigen Gastbesuch, bei Familie Rauch in der Gemeinde Prem. Gem

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